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Onkel Joe's Hütte

Onkel Joe's Hütte

Über Joe Bidens Korruptionsskandale und den Beginn des Bürgerkrieges
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Onkel Joe's Hütte

Fast jeder kennt die berühmte Geschichte 'Onkel Tom's Hütte' über die Grausamkeiten während der US-amerikanischen Sklavenzeit, ein Buch, dass nach der Publikation im Jahre 1852 nach der Bibel das zweitmeistgelesene Werk seiner Zeit war. Zehn Jahre nach der Erstveröffentlichung traf sich Abraham Lincoln mit der Buchautorin Stowe und begrüsste diese mit den Worten 'die kleine Frau die das Buch schrieb, welches diesen Krieg so großartig gemacht hat' und bezog sich dabei auf den US-amerikanischen Bürgerkrieg, der zumeist wegen der damaligen Sklavengesetze ausbrach.

Burisma Vorstand Hunter Biden

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Der Sohn des ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden, Hunter Biden, wird im April 2014 in den Verwaltungsrat des ukrainischen Gasriesen Burisma Holdings berufen, hat keine Erfahrung in der Gasindustrie und auch keine bezüglich der Ukraine, wird Mitglied des Vorstandes durch den Nachnamen des US-Vizepräsidenten.

US Lobbyarbeit für die Ukraine

2

Der ukrainische Oligarch Kolomoisky gilt als 'gefährlich', sein US-Reiseverbot wird aufgehoben. John Kerry und Joe Biden setzen sich für $1,8 Milliarden USD ein, die 2014 direkt an Kolomoiskys PrivatBank überwiesen werden.

$1,8 Mrd. USD gehen verloren

3

Im April 2014 werden die ursprünglich bei der PrivatBank eingezahlten $1,8 Milliarden USD über 52 Shell-Unternehmen, die alle gleichzeitig Konkurs anmelden, gewaschen. Das Geld ist nicht verbucht, Kolomoisky wurde zum Gouverneur einer östlichen Region der Ukraine ernannt und finanzierte wahrscheinlich zwei Armeebataillone, um ukrainische Gasfelder zu 'beschützen'.

Joe Bidens Druck auf die Ukraine

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Burisma Holdings ist ebenso an Geldwäschegeschäften beteiligt. Kurz nachdem der ukrainische Generalstaatsanwalt mit der Untersuchung von Burismas illegalen Finanzwegen über Zypern und Lettland beginnt, übt Joe Biden Druck auf den ehemaligen Präsidenten Poroschenko aus und hält ein Darlehen der US-Regierung über $1 Milliarde USD zurück, bis der ukrainische Staatsanwalt Victor Shokin unverzüglich gefeuert wird.

Massives internationales Korruptions-Schema

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Der ukrainische Generalstaatsanwalt veröffentlicht Mitte 2020 massive internationale Korruption in der Ukraine, an denen der frühere ukrainische Präsident Poroschenko und Joe Biden beteiligt sind, einschließlich Aufzeichnungen von Telefongesprächen zwischen den beiden Politikern und einem umfassenden DemoCorruptions-Diagramm.

Bank of China und Tech Transfer

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Hunter Bidens Firma Rosemont Seneca Partners erhielt $1.5 Mrd. von der Bank of China für einen Investment-Fund mit Namen 'Bohai Harvest RST' in 2013, dies keine zehn Tage nachdem Hunter mit dem damaligen Vizepräsidenten Joe Biden offiziell Peking besuchten. Hunter Bidens Firma vermittelte ebenso eine Reihe von Technologie-Transfer Verträgen mit hohem strategischen Nutzen für das chinesische Militär und der Polizei.


Mehr als 150 Jahre später ist man durchaus wieder an dieses Werk erinnert, als nämlich nach dem Sommer 2019 ein regelrechter Sturm in den Vereinigten Staaten erfolgte, nachdem der persönliche Anwalt Rudy Giuliani des US Präsidenten vor die Presse trat und verkündete, dass er über die letzten Monate Beweise zusammengestellt hatte, die massive Korruption des Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten Joe Biden sowie dessen Sohn Hunter belegen.

Während seiner Zeit als US-Vizepräsident drohte Joe Biden im Jahre 2016 ukrainischen Offiziellen damit, einen Regierungskredit in Höhe von über $1 Milliarde zurückzuhalten, bis man den ukrainischen Generalstaatsanwalt gefeuert habe.

Biden wollte seinen Sohn Hunter beschützen, der einen Millionenvertrag mit dem ukrainischen Gasgiganten Burisma Holdings erhielt und einen Sitz im Vorstand des Unternehmens hatte. Burisma und Hunter waren in das Zielfeuer der ukrainischen Staatsanwaltschaft gelangt wegen ungewöhnlicher Zahlungsströme - auch Geldwäsche genannt - die von der Ukraine nach Lettland und von dort an eine obskure Firma in Zypern weitergeleitet wurden. Dort in Zypern warteten dann Hunter Bidens Geschäftspartner Chris Heinz (John Kerrys Stiefsohn), sowie der Neffe von ex-Boston Mafia Boss Whitey Bulger auf die Zahlungseingänge von Hunter Bidens offiziellen Ukraine-Aktivitäten bei Burisma, die sich auf ca. $80.000 pro Monat beliefen und auf über $3 Millionen aufsummierten aus einem Land, dass ein durchschnittliches Einkommen von vergleichbaren 20.000 Euros pro Jahr (!) aufweist.

Nachdem ukrainische Strafverfolger über die ungewöhnlichen Geldrouten alarmiert worden waren, trat Vater Joe in der Ukraine auf und übte Druck auf Regierungsoffizielle aus um den Chefankläger feuern zu lassen. Joe Biden hielt den Ukrainern sprichwörtlich die Pistole auf die Brust und teilte diesen mit, dass sie sechs Stunden Zeit hätten, um Generalstaatsanwalt Shokin zu feuern, ansonsten würden der Ukraine zugesagte Kredite in Höhe von über $1 Milliarde nicht bereitgestellt.

In mehreren Interviews wurden diese Sachverhalte immer wieder unterdrückt, stattdessen von Joe Biden erklärt, dass er der Ukraine lediglich „behilflich" gewesen sei und einen ukrainischen Strafverfolger loswerden wollte, der in dem Land angeblich zuwenig gegen Korruption angehen würde.



Ich erinnere mich daran wie ich unser Team überzeugte, dass wir Kreditgarantien bereitstellen sollten. Ich flog herüber, ich denke das zwölfte oder dreizehnte Mal und sollte ankündigen, dass es eine weitere Milliarde an Kreditgarantien geben würden. Und ich erhielt eine Zusage von Poroshenko [damaliger Präsident der Ukraine] und von Yatsenyuk [damaliger Premierminister der Ukraine], dass sie Aktionen gegen einen Staatsanwalt unternehmen würden und sie taten es nicht. So gingen wir aus einer Pressekonferenz und sagten ihnen, 'Nö, sie kriegen die eine Milliarde Dollar nicht'. Sie sagten: 'Sie haben keine Autorität, sie sind nicht der US Präsident, der Präsident hatte gesagt...'. Ich sagte: 'Ruft ihn an !' Ich sagte: 'Ich sage Euch, ihr bekommt nicht die Milliarde Dollar'. Ich sagte: 'Ich bin weg, in vielleicht sechs Stunden', ich schaue, ich sage: 'Ich bin weg in sechs Stunden. Wenn der Staatsanwalt nicht gefeuert wird, kriegen Sie nicht das Geld'. Nun, der Hurensohn, er wurde gefeuert. Und es wurde jemand eingesetzt, der solide war...zum damaligen Zeitpunkt. (Joe Biden beim Council on Foreign Relations, 23. Januar 2018)

Die Kredite waren sozusagen lebensnotwendig für die Ukraine im Jahr 2016. Ein Zurückhalten der Geldleihe durch Biden hätte das Land in die Insolvenz bringen können.

Generalstaatsanwalt Shokin, der unter Eid vor einem Gericht aussagte, dass er gefeuert worden ist wegen seiner Untersuchungen von Burisma und Hunter Biden, wurde schnell durch einen Strafverfolger ersetzt, der die Angelegenheit fallen lassen musste. So konnte Sohn Hunter, der keinerlei Erfahrung und auch kein spezielles Wissen weder über die Ukraine, noch über die Öl- und Gasindustrie hatte, im Vorstand einer der wohl korruptesten Unternehmen der Welt bleiben.

Die Wahrheit ist, dass ich gezwungen wurde, auszusteigen, weil ich eine weitläufige Korruptionsuntersuchung von Burisma Holdings führte, ein Gasunternehmen, dass in der Ukraine aktiv war und Joe Bidens Sohn Hunter Biden war ein Mitglied des Vorstandes ... Bei bestimmten Gelegenheiten bat mich Präsident Poroschenko, mir die Strafsache gegen Burisma anzuschauen und die Möglichkeit einer Einstellung der Ermittlungsmaßnahmen in Bezug auf dieses Unternehmen in Betracht zu ziehen. Ich lehnte es jedoch ab, die Ermittlungen einzustellen. Aus diesem Grund musste ich mein Amt unter dem direkten und intensiven Druck von Joe Biden und der US-Regierung niederlegen. In meinen Gesprächen mit Poroschenko betonte er damals, dass ich meine Untersuchungen in Bezug auf Burisma einstellen sollte. Als ich das nicht tat, sagte er, dass die USA (über Biden) sich weigerten, die der Ukraine versprochenen 1 Milliarde USD freizugeben. (Viktor Shokins eidesstattliche Erklärung)

Zudem heißt es in Dokumenten ukrainischer Beamter, dass wenige Tage nach der Ablösung von Shokin durch einen neuen ukrainischen Generalstaatsanwalt eine Gruppe von Clinton-Lobbyisten unter dem Namen „Blue Star Strategies“ in der Ukraine aufgetaucht ist. Sie entschuldigten sich für die, so wörtlich, „Verbreitung falscher Informationen durch US-Vertreter“ bezüglich des „Scheiterns der Reformen bei der ukrainischen Staatsanwaltschaft“ und damit für Shokin, der absichtlich als unzureichender Staatsanwalt gebrandmarkt wurde. Dies nicht nur durch Joe Bidens Politlobby-Arbeit, sondern ebenso von einer politischen Aktivistengruppe in der Ukraine (NGO), die anscheinend von George Soros finanziert wurde.



Weitere E-Mail-Konversationen belegen, dass die „Blue Star Strategies“-Gruppe im Februar 2016 um Treffen mit dem US-Außenministerium gebeten hatte, dies nur kurz nachdem ukrainische Staatsanwälte das Haus des Milliardärsbesitzers von Burisma Holdings durchsucht hatten. Ein US-amerikanischer Vertreter von Burisma erhielt am 1. März 2016 ein Treffen mit Unterstaatssekretärin Catherine Novelli, um über die Beendigung der Ermittlungen gegen Burisma Holdings und dessen berühmte Liste von Vorstandsmitgliedern zu sprechen, ein Vorstand welcher aus Hunter Biden, John Kerrys Fund-Manager Devon Archer, ex Morgan Stanley und Renaissance Capital Investment-Banker Alan Apter und - komischerweise - Polens ehemaligen Präsidenten Aleksander Kwasniewski bestand.

Auch die ehemalige Botschafterin der USA für die Ukraine Marie Yovanovitch wurde vom State Department im Juni 2016 angewiesen, die Burisma Angelegenheit ziemlich elegant folgendermaßen zu umgehen:

Haben Sie eine Bemerkung zu Hunter Biden, dem Sohn des Vizepräsidenten, der im Vorstand von Burisma, einem großen ukrainischen Gasunternehmen, tätig ist ?, wurde im Entwurf der F&A's nachgefragt. Die empfohlene Antwort für Yovanovitch lautete: Bei Fragen zur Rolle von Hunter Biden bei Burisma verweise ich Sie an das Büro von Vize-Präsident Biden.

Genau jene ehemalige US Botschafterin für die Ukraine, Marie Yovanovitch, wird von US Kongressleuten vorgeworfen, falsche Aussagen unter Eid bezüglich privaten Kontakten mit US Demokraten gemacht zu haben. Zudem diktierte Marie Yovanovitch dem neu eingesetzten ukrainischen Generalstaatsanwalt laut Aussagen des neuen Staatsanwaltes Yuriy Lutsenko selbst eine „Liste von nicht strafrechtlich zu verfolgenden Personen“. Die Liste enthielt den Kopf einer Organisation, die von George Soros und der Obama-Administration mitbegründet wurde. Darüber hinaus zeigen von Judicial Watch eingeforderte E-Mails, dass der damals neue ukrainische Generalstaatsanwalt Lutsenko von der Mitbegründerin der oben genannten 'Blue Star Strategies' Gruppe Karen Tramontano angesprochen wurde, um ihm „Zugang zu hochrangigen Personen der Clinton-Kampagne zu gewähren und [Lutsenko] anzupreisen, den möglichen nächsten Stabschef des US-Präsidenten treffen zu können".

Die US-Botschaft in der Ukraine hatte auch die Visas von ukrainischen Staatsanwälten für die nächsten fünf Jahre annulliert, die beabsichtigten, in die USA zu reisen um über die Einmischung des US-Außenministeriums in ukrainische Angelegenheiten zu berichten. Ein ehemaliger Abgeordneter des ukrainischen Parlaments erklärt zudem, dass angeblich durch Joe Bidens persönlichem Einwirken dessen Visum für eine bevorstehende US-Reise gesperrt worden sei:

Kurz vor meiner Abreise in die USA wurde mir mitgeteilt, dass mein Visum aufgrund der persönlichen Beteiligung von Vizepräsident Joe Biden annulliert worden war. Er telefonierte persönlich und das Visum wurde annulliert. Ich glaube er wollte nicht, dass ich erzähle, was ich weiß, also habe ich es nicht in die USA geschafft, um auszusagen. (ehemaliger ukrainischer Abgeordneter Alexander Onyshchenko)

Genau dieser ehemalige ukrainische Abgeordnete Onyshchenko wurde am 29. November 2019 in Deutschland auf dem Weg in die USA festgenommen, wo er gegen Bidens Korruption auszusagen gedachte. Die Festnahme wurde vom Generalstaatsanwalt von Oldenburg in Norddeutschland vollstreckt. Die NABU, eine von George Soros kontrollierte Justizersatzorganisation in der Ukraine, hatte sich offenbar zuerst an die deutschen Bundesbehörden gewandt, damit diese dann wohl ohne sonderlich zu zögern und als quasi-verlängerter Arm von korrupten und politikbetreibenden Oligarchen in der Ukraine eine Verhaftung in der deutschen Stadt Achim vornehmen konnten.



Bereits 2016 war Onyshchenko bereit, der US-Regierung unter der damaligen Obama-Führung Informationen zur Verfügung zu stellen. Aus einem offenbar echten Dokument des US-Justizministeriums aus diesem Jahr geht hervor, dass der ehemalige Abgeordnete des ukrainischen Parlaments gegen Bidens Korruption in den USA auszusagen gedenkte. Das Dokument wurde am 29. November 2016 unterzeichnet, auf den Tag genau drei Jahre bevor Onyshchenko am 29. November 2019 in Deutschland im Auftrag des NABU offenbar „verhaftet" wurde. Es ist unterschrieben von Mitgliedern der Betrugsabteilung des US-Justizministeriums unter der damaligen Leitung von Andrew Weissmann:

Ich bezeichne Herrn Weissmann als das Poster-Kind schlechthin für strafrechtliches Fehlverhalten. (Sidney Powell, Autorin und ehemalige Anwältin des US-Justizministeriums über Andrew Weissmann)



Ebenso erstaunlich ist, dass eine Organisation mit Namen USAID mit dem korruptionsdurchzogenen Burisma Gasgiganten ein „saubere Energie“ Projekt mit US Steuergeldern durchführen wollte und welches durch George Kent, Vertreter der US Regierung, in letzter Minute wegen der nebligen Burisma Holdings unterbunden wurde. Der gleiche George Kent hatte im April 2016 auch einen Brief an die ukrainische Staatsanwaltschaft unterzeichnet, in welchem er diese aufforderte, die Untersuchung des von Obama und Soros finanzierten „Anti-Korruptions-Aktionszentrums" (ANTAC) in der Ukraine einzustellen. Zudem finden Ende 2019 ukrainische Staatsanwälte offenbar Beweise für massive Geldwäsche, an denen der Burisma-Eigner Mykola Zlochevsky, zwei frühere ukrainische Präsidenten und eine der US-Demokratischen Partei nahe stehende Organisation beteiligt seien. Es sei aufgedeckt worden, dass ca. 7,6 Milliarden US-Dollar an öffentlichen ukrainischen Geldern über mehrere Jahre hinweg zum persönlichen Gebrauch umgewandelt worden seien.

Im April 2014, kurz nachdem dazu noch runde 1,8 Milliarden US-Dollar vom US-Finanzministerium an die ukrainische „Privatbank" - im Besitz des ukrainischen Oligarchen Kolomojskyj - überwiesen worden waren, wurde dieses Geld über Zypern und Lettland mit Hilfe von 52 Offshore-Firmen gewaschen. Die 1,8 Milliarden US-Dollar sind quasi verschollen seitdem, Kolomojskyj wurde wenig später zum Gouverneur einer ostukrainischen Region ernannt und finanzierte wahrscheinlich zwei ukrainische Armeebataillone um die Gasreserven in der Dnipropetrowsk Region zu „beschützen". Insgesamt wurden vom IMF $17 Milliarden an die Ukraine gegeben, an denen sich ukrainische Oligarchen auch direkt bedienen durften:



Die ukrainischen Staatsanwälte werden auch die Gesamtzahlungen für Hunter Biden Ende 2019 auf 16,5 Millionen US-Dollar erhöhen. Das zusätzliche Geld stamme von Burisma-Eigentümer Zlochevsky und sei „Geld, das durch kriminelle Mittel und Geldwäsche aufgebracht wurde ... Geld, das den [ukrainischen] Bürgern gestohlen wurde", so die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft.

Victor Shokin wird später zudem Strafanzeige gegen Joe Biden in der Ukraine stellen. Mitte 2020 werden 6 Millionen USD von ukrainischen Strafverfolgern beschlagnahmt, welche zur Bestechung von ukrainischen Offiziellen geplant gewesen seien, um wieder einmal die Ermittlungen gegen Burisma Holdings zu beenden. Kurz danach veröffentlicht der ukrainische Generalstaatsanwalt Mitte 2020 wichtige Informationen bezüglich des massiven Burisma-Skandals, der Verwicklung von Joe Biden und dem ehemaligen Präsidenten der Ukraine Poroschenko, inklusive einem aufschlußreichen 'Demo-Corruptions' Chart:






Im September 2020 veröffentlicht das US Senatskomittee für Heimatland-Sicherheit und Regierungsangelegenheiten einen lesenswerten Bericht mit weiteren, teils schockierenden Erkenntnissen bezüglich Hunter Biden und Burisma:

Hunter Biden erhielt eine Überweisung in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar von Elena Baturina, der Frau des ehemaligen Bürgermeisters von Moskau ... Hunter Biden bezahlte ausländische Frauen, die Staatsangehörige Russlands oder anderer osteuropäischer Länder waren und offenbar mit einem osteuropäischen Prostitutions- oder Menschenhandelsring verbunden sind.

(US Senatsbericht über Biden und Burisma Korruption)



Weitere, noch mehr irritierende Aufdeckungen bezüglich Hunter Bidens Vergangenheit gibt es vor der US Wahl im Oktober 2020. Ein Besitzer einer Mac-Reparaturwerkstatt hatte Hunter Bidens eigenen Laptop an das FBI übergeben, welcher Monate zuvor in dessen Laden abgegeben und nicht wieder abgeholt wurde. Tausende von E-Mails und Fotos - vom FBI und dem Direktor des Nationalen Geheimdienstes bestätigt, dass diese ausdrücklich nicht das Ergebnis russischer Falschinformation waren oder sind - belegen, dass Joe und Hunter Biden tief in und mit der Ukraine und China verwickelt waren und wohl auch weiterhin sind:

Wir haben weder dem Abgeordneten Schiff, noch irgendeinem anderen Mitglied des US-Kongresses jemals irgendwelche Informationen gegeben, dass der Laptop von Hunter Biden Teil einer russischen Desinformationskampagne sei. Es ist schlichtweg nicht wahr. (Direktor des Nationalen Geheimdienstes John Ratcliffe im Oktober 2020)

Weitere Sachverhalte bezüglich internationalen Business-Deals der Biden-Familie werden Ende Oktober 2020 veröffentlicht, als ein ehemaliger Geschäftspartner von Hunter Biden sich an TV Kameras wendet nachdem er zuvor von den Bidens als "Verbreiter russischer Falschinformationen" bezichtigt wurde:



Dazu wird noch bekannt, dass Hunter Biden angeblich Sex-Videos in seinen persönlichen Porn-Hub Bereich im Internet hochgeladen hatte.

Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft und der Abgeordnete Derkach ergänzen kurz nach Weihnachten 2020 ihre Enthüllungen von einem halben Jahr zuvor, indem sie zusätzliche Telefongespräche zwischen Joe Biden und dem ehemaligen ukrainischen Präsidenten Poroschenko öffentlich machen und die von US-Obama verursachten Korruptionsvorwürfe soagar noch ausweiten:




Zumindest rechnerisch passend dazu ist, dass in den vergangenen Jahren die Ukraine das Land gewesen ist, aus dem die meisten Spendengelder der Clinton Stiftung stammten.

Joe Biden interessierte sich nicht sonderlich über seine Stuntshow in der Ukraine und auch nicht darüber, dass er ziemlich eindeutig seinen massiven politischen Einfluss als Vize-Präsident der USA zu einem rein persönlichen Familiengewinn einsetzte, denn ein ähnliches Unterfangen mit Bezug zur Biden-Familie erfolgte ungefähr zwei Jahre vor den Ukraine-Sachverhalten mit einem anderen Land: China.

Im Jahre 2014 erhielt Hunter Bidens Firma Rosemont Seneca Partners über 1 Milliarde USD von der Bank of China, dies keine zehn Tage nachdem Joe Biden mit Sohn Hunter und Tochter Finnegan einen offiziellen Staatsbesuch im Land des Lächelns abstatteten, wo Joe Biden auch mit Chinas President Xi zusammentraf:



Ein Investment-Fund mit Namen Bohai Harvest RST (BHR) für den ursprünglichen Betrag von 1 Milliarde USD (nicht Millionen !), der später auf 1,5 Milliarden USD angehoben wurden, kümmerte sich speziell um diese Riesensumme. Der Firmenname bezeichnete dabei die involvierten Parteien Bohai (China), RS (Rosemont Seneca) und T (Thornton Group). Hunter Biden hatte auch hier keinerlei Erfahrung oder irgendwelches spezielles Wissen in der Investment-Branche. Im Gegenteil, Sohn Hunter des Vize-Präsidenten Joe Biden wurde ungefähr zur gleichen Zeit wie die China-Angelegenheit am 14. Februar 2014 aus der US Navy entlassen und musste über mehrere Jahre immer wieder Drogenentzüge unternehmen nachdem festgestellt wurde, dass er sich zuviel u.A. auch mit Kokain beschäftigte.

Es war die Ehre meines Lebens, in der US Navy zu dienen und ich bedaure zutiefst und schäme mich dafür, dass meine Handlungen zu meiner Entlassung geführt haben. Ich respektiere die Entscheidung der Marine. Mit der Liebe und Unterstützung meiner Familie gehe ich voran. (Hunter Biden nach seiner Entlassung aus der US Navy am 14. Februar 2014)

Interessanter Weise verkündete Joe Biden seine US-Präsidentschaftskandidatur für das Jahr 2020 nur einige Wochen nach dem jährlichen, alpinen Zusammentreffen der globalen Politelite 2019 in Davos und München.

Während seines Auftritts auf der Sicherheitskonferenz 2019 im Hotel Bayerischer Hof in München teilte der ehemalige Vize-Präsident unter anderem mit, dass seiner Meinung nach „Amerika eine Peinlichkeit ist". Er ließ sich dort auch über so mehrdeutige Schlagwörter wie „Kooperation" und „Multilateralismus" aus, welche seiner Ansicht nach der einzige Weg seien, um Probleme in der Welt zu lösen. Dabei wurde auch die NATO im Speziellen erwähnt und natürlich auch die Ukraine:

Dadurch, dass wir in den USA anerkennen und ich würde respektvoll vorschlagen auch in Europa, dass es nicht eine einzige Herausforderung gibt die Sie erwähnten, die wir alleine angehen können, die ein jeglicher von uns alleine bewältigen kann. Ich meine dies wirklich so, nicht hyperbolisch. Und eine jeglicher dieser erfordert Koordination, ein aus sich herausgehen, einen Konsensus erreichen, um als kommunale Gemeinschaft zu agieren, nicht nur als einzelne Nation.





Interessanter Weise ist der ukrainische Gasgigant Burisma nicht nur den Bidens ein großer Freund, sondern zudem auch dem Atlantic Council, ein Washington, DC basiertes Konsortium von einflussreichen Politikern aus den USA und Europa. Die korruptionsdurchzogene Burisma Holdings spendet regelmäßig so um die $250.000 pro Jahr an die Elit-Globalistengemeinschaft des Atlantic Council, unter ihnen so berühmte Namen wie Madeleine Albright, Burisma-Eigner Mykola Zlochevsky höchstpersönlich oder auch Victor Pinchuk, einer der reichsten Ukrainer und $8 Millionen-Spender der Clinton Foundation.

Gegründet von den US Militärriesen Lockheed Martin und Raytheon, hat der Atlantic Council zudem großen Einfluss auf die NATO und steht auch Joe Biden nahe.








 
von Martin D., akkreditierter und unabhängiger, investigativer Journalist aus Europa, der derzeit an einem Buch über die Wandlung der Massenmedien in agendahafte politische Akteure schreibt.

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